HRnext Blog

Unser Blog soll dazu dienen, kurzfristig Informationen zur Verfügung zu stellen. Insbesondere möchten wir über das Thema Prozess-Architektur und seinen Auswirkungen auf die Prozesse, auf die HR-IT sowie auf die Organisation informierne. Dabei wollen wir Tipps zur Prozessoptimierung (GPO), zu gängiger Software und zu modernen HR-Organisationen zur Verfügung stellen.

Der Blog ist allerdings keine einseitige Kommunikation. Wir freuen uns auf Kommentare.

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Unser Blog soll dazu dienen, kurzfristig Informationen zur Verfügung zu stellen. Insbesondere möchten wir über das Thema Prozess-Architektur und seinen Auswirkungen auf die Prozesse, auf die HR-IT sowie auf die Organisation informierne. Dabei wollen wir Tipps zur Prozessoptimierung (GPO), zu gängiger Software und zu modernen HR-Organisationen zur Verfügung stellen.

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Die Digitalisierung soll Prozesse optimieren und verschlanken. Mit Mehr Geld für Software steigt allerdings die Erwartungshaltung mit weniger Personen auszukommen. Doch vor der Verschlankung kommt die Einführung. Und die nimmt nicht unerheblich viele Kapazitäten in Anspruch. Wie sich Digitalisierungsaufwände rechnen und wie viele Ressourcen man benötigt zeigen wir am Beispiel der Einführung einer digitalen Personalakte.
Immer wieder stellt sich die Frage nach den Kapazitäten im Payroll Bereich. Wie viele FTE (VK) werden benötigt. Wie hoch sollte die Betreuungsquote sein? Benchmark Zahlen gibt es noch und nöcher. Doch auch hier werden schnell Äpfel mit Birnen verglichen. Denn was genau gehört überhaupt zum Entgeltbereich? Einige ordnen die komplette HR-Administration im Bereich Entgeltabrechnung an. Andere reduzieren sich auf die Tätigkeiten Rund um das Thema Gehaltsabrechnung und somit Pflege der Abrechnungssoftware. Wie berechne ich meine Ressourcen und welchen Einfluss haben die unterschiedlichen Tätigkeiten auf meine Kapazitäten?
Der Trend geht eindeutig zum Business Partner Modell. Orientiert man sich klassisch am Dave Ulrich Modell? Oder geht man eigene Wege? Wie interpretieren die Unternehmen die Rolle HR Business Partner? Welche Aufgaben verbergen sich hinter dieser Rolle und wie ist der Faktor Anzahl Business Partner zu Anzahl Mitarbeitende?
Im Rahmen einer Software-Auswahl stellt sich immer die Frage nach dem Anbieter-Scoring. Wie kann man idealerweise die HR-Systeme oder auch die Anbieter objektiv unterscheiden? Welche Inhalte kommen in das Scoring und wie erfolgt in der Regel das Ranking? Lesen Sie hier, wie Sie Ihr Scoring aufbauen können und auf welche Punkte Sie achten müssen.
Ein Wechsel der Gehaltsabrechnung sei es als eigen betriebene Software oder im Rechenzentrum ist ein umfangreiches Projekt. In der Regel budgetiert man 6 Monate zur Auswahl eines neuen Anbieters und grob 6 Monate für das Migrationsprojekt. Von der Zeitplanung startet das Auswahlverfahren insofern direkt im Januar und sollte bis zu den Sommerferien abgeschlossen sein. Nach den Sommerferien erfolgt dann das Migrationsprojekt zum Januar des Folgejahres. Unterjährige Wechsel werden nicht gern gesehen – auch wenn dies einige Anbieter gerne ins Spiel bringen. Eine maximale Notlösung ist dann noch der 1.4. als Migrationszeitpunkt. Wichtig ist, wir sprechen hier von einem Software-Wechsel mit Entgeltabrechnung – also eine komplette Suite mit Payroll oder auch nur Payroll alleine. Alle anderen Software-Auswahl Projekte (ohne Entgeltabrechnung) können losgelöst von diesem Zeitplan stattfinden.
Wie genau das Auswahlverfahren stattfindet und wie der Zeitplan verläuft erläutern wir in diesem Blog.
Heute wird eine digitale Akte benötigt. Morgen eine Software für Arbeitsschutz und übermorgen wird überlegt, Workflows fürs Personalmanagement einzuführen. Am Ende existiert eine Puzzle Landschaft, die mit vielen Schnittstellen zusammengehalten werden muss. Wie konsolidiert man die HR-IT-Landschaft wieder? Und welche Module werden idealerweise in welcher Software integriert? Gibt es die vollintegrierte Lösung überhaupt? Und welche Vorteile bietet diese Lösung überhaupt? Mit dem HR-IT-Strategieworkshop verfolgen wir den Top-Down-Ansatz und erarbeiten gemeinsam mit Ihnen die strategische HR-IT-Landkarte und in der Folge auch die Digitalisierungsstrategie.
Corona hat uns alle verändert. Mehr als ein Jahr haben sich Mitarbeitende im Home-Office eingeigelt. Einige fanden es ganz toll, endlich in Ruhe ohne Großraumbüro arbeiten zu können, andere fanden es sehr anstrengend möglicherweise mit Kindern und Partner die Wohnung teilen zu müssen. In den letzten Monaten erkennen wir eine langsame Rückkehr zur Präsenz im Büro. Dies gilt auch für das Personalwesen. Für wen dies allerdings weniger gilt, sind die HR-IT Dienstleister und HR-IT Hersteller. Im Rahmen von Software-Auswahl Projekten erleben wir hier eine große Veränderung am Markt.
Im Rahmen der Digitalisierung besteht auch die Chance die Einhaltung des Datenschutzes zu optimieren. Vielen Personalabteilungen ist gar nicht klar, wo die persönlichen Daten überall zwischengespeichert sind. Beim täglichen Arbeiten werden wie selbstverständlich Vertragsentwürfe auf Laufwerke gespeichert, Excel Dateien gefüllt und abgelegt und Email mit persönlichen Daten verschickt. Wer denkt denn daran, die Vertragsentwürfe auf dem Laufwerk, die Namen auf den Excel Dateien oder gesendete Emails zu löschen. Und wenn man daran denken würde, wie könnte ich es im schlimmsten Fall überhaupt beweisen? Am Beispiel des Onboarding Prozesses zeigen wir Ihnen wie häufig man ggf. unbewusst persönliche Daten „liegen“ lässt und wie dies im Zuge der Digitalisierung verhindert werden kann.
P&I wirbt aktuell im Vertrieb mit einer neuen vereinfachten Migrationsmethodik. Was steckt dahinter? Ist diese neue Methodik ein Wettbewerbsvorteil? Wird es künftig wirklich so einfach, ein Abrechnungssystem zu wechseln?
Lesen Sie mehr über Hintergründe und für wen diese Methode realisierbar ist.
Software Implementierungsprojekte oder Softwaremigrationsprojekte sind eine Herausforderung. Umso wichtiger ist ein hervorragendes Projektemanagement. Obwohl der IT-Dienstleister das Projektmanagement in der Aufwandskalkulation berücksichtigt, fehlt noch immer die Brücke zum Kunden. Am Ende verbleibt ein frustrierter Kunde und die Erinnerung an ein emotional anstrengendes Projekt.
Wir überarbeiten unseren komplexen HR|next Rollenrechner
Dass die Digitalisierung der Prozesse Effizienz bringen soll, steht außer Frage, denn wer zahlt schon gerne mehr Geld für Software und rechnet dabei keine Einsparung. Allerdings kann die Digitalisierung noch viel mehr, als das Wegfallen von Papier und das Beschleunigen von Prozessen
Wie Sie mithilfe der Digitalisierung die Ergebnisqualität steigern, erläutern wir in diesem Artikel.
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